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Swingin'
Jazz und ein wenig mehr...
... ja, ja - die "Swing-Lady "JAZZICA" ...
nie kopiert, oft erreicht!
Wer gleichzeitig
kommt (...immer am schönsten!), hört, wie variantenreich
eine sein kann, die's je nach Etablissement, Anlaß (und Honorar)
mit zwei bis sechs Musikern treibt ... und den Rest ihrer
verborgenen "Qualitäten" müssen Sie ihr einfach
abnehmen. Oder so.
Doch
lassen wir eine andere Frau, die Süddeutsche (Zeitung),
urteilen:
"Auftreten ist hier schon das falsche Wort. Womit JAZZICA
verzauberte, war eine Jazzträumerei im Kammerstil und eine
Referenz an die Classics des Jazz. Wer sich von den zart hingetupften
Balladen und erdigen blue notes in die Nacht entführen hat
lassen, wünscht ihr sicher noch ein langes Leben."
Dem wollen sich die Herren Musiker mal anschließen!
REPERTOIRE
(Auszug):
Summertime, Sunny, Fever, Just the two of us, Mack the knife, Let
it be, All of me, Girl from Ipanema, I can't give you anything but
love, Nite and day, She came in thru the bathroom window, Blue bossa,
The lady is a tramp, Georgia, I got you under my skin, St. Louis
blues, Autumn leaves, My funny valentine, Take the A-train, Bei
mir bist du schön, It dont mean a thing, Moon over Bourbon
street, Work song, Sunny, Basin' street blues, Mercy, Mercy, Fever,
You don't know what love is, St. James infirmary, Compared to what
PRESSE-INFO (Auszug):
JAZZICA blickt nun, bescheiden, wie es so ihre Art ist, schon
elf Jahre auf swingende Interpretationen bekannter Songs zurück
- der musikalische Bogen der Band reicht vom Schwerpunkt vokaler
Jazzstandards der Swing-Ära bis zu Latin- und Bebop-Nummern
oder verjazzten Popsongs - auch auf Lieder, von denen eigentlich
keiner weiß, warum sie nicht bekannt sind ...
Interpreten wie etwa Louis Armstrong, Ella Fitzgerald
oder Frank Sinatra standen dabei ebenso Pate wie z.B. Kompositionen
der Beatles oder Stings.
Ein "Mr. BoJangles" trifft auf die "Lady (is a tramp)",
die ihm "All of me" verspricht und so einen "Fever"-Anfall
hervorruft, ein Repertoire von A wie "A-train" (ins
quirlige Harlem) bis Y wie "You don't know what love is"
(die Frage aller Fragen!).
JAZZICA
treibt nunmehr seit '89 ihr swingendes Unwesen, "entstaubt
gekonnt Standards und Songs aus dem Popbereich und verwandelt sie
in zeitgemäße Jazzmusik" (Oberbayerisches
Volksblatt), läßt meist manche Finger schnippen und
Füße wippen und tritt in folgender Besetzung an:
Manfred "Mannix" Lenz, von dem die Kritik (OVB)
u.a. schrieb, er gebe einem das Gefühl, "man säße
auf einem Schaufelraddampfer und mit seiner rauchigen, jazzigen
Stimme einen Eindruck, wie abwechslungsreich diese Musik sein kann,
mal temperamentvoll und laut, mal sanft und träumerisch",
wird man wohl als Mikrofon-Stativ einsetzen. Als "Paradebeispiel
des 'dirty singing' brillierte er im Scatsong und holte nach Belieben
Satchmos unvergeßliche Heiserkeit aus dem Brustkasten: Eine
Stimme, die ins Zwerchfell trifft" (Süddeutsche
Zeitung).
Keyboarder Jörg Müller mischt "witzig-ideenreich"
(SZ) schwarze und weiße Tasten und ist mittlerweile neben
seiner langen Jazz-Erfahrung vielreisender Profi von Funk bis Musical.
An den Saxofonklappen agiert der in der Münchener Jazzszene
beheimatete Roland John mit einfühlsamen Soli von intro-
bis extrovertiert.
Richard
Prechtl ist seit Jahren wohl der versierteste Trompeter im Landkreis,
dessen Stärken nicht nur in lyrischer Balladeninterpretation liegen,
sondern ebenso im swingenden Up-Tempo.
Den verläßlichen
Schoß der "dynamisch-aufmerksamen" (OVB) Rhythmusgruppe bilden der
erfahrene Rosenheimer Bassist Christof Weinzierl und der
Grafinger Schlagzeuger Jochen Enthammer.
Eine CD ist nun (Frühjahr 2003) in Vorbereitung!
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